Klopf, Klopf - jemand da?

 

 

Ein leises, räusperndes Ja erklingt aus der hintersten Ecke der Poesieapotheke...

Die Antwort kommt von der Inhaberin, die hinter dem Tresen und den vielen Regalen steht - vor einem großen Tisch voller Materialien, Fotos, Texten und mit vielen vielen Tabellen, Forumularen und Post its um sie herum.

 

 

Wer eine Poesieapotheke eröffnet, hat rund um den Start viel zu tun. Und manchmal landet man auch mitten in einem Astrix&Obelix-Film und sucht den Passierschein A38 - allerdings nicht "im Haus das Verrückte macht", sondern in vielen Häusern, die sich dabei größte Mühe geben: Bürokratie in 13 Bänden. 

 

Nun also zurück aus den Häusern und rein in die Poesieapotheke. Gebastelt, ausprobiert, umgeworfen und kreiert wird hier weiterhin - aber ohne Formulare&Co. Die Öffnungszeiten sind somit auch wieder regelmäßig und auch die Post kommt kontinuierlich.

Der Bücherstapel am Eingang hält aktuell viele Werke bereit, wovon das eine oder andere in nächster Zeit vorgestellt wird. Nach "Die Annäherung" von Anna Mitgutsch und "Der Wind war es" von Nataša Dragnić ist nun Hanns-Josef Ortheils Roman "Das Kind, das nicht fragte" an der Reihe. 

 

Außerdem gibt es Neuigkeiten aus dem Workshop-Bereich. Noch kann nicht allzu viel gesagt werden, aber ab 2017 kommt ein neues Thema hinzu - "art meets poetry". Seid gespannt, wann es soweit ist und lasst euch überraschen!

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